Familie Kawecki-Kikel erzählt über ihr VARIO-HAUS

Kein Haus von der Stange
Wir wollten von Anfang an alles selbst planen — und das war auch die erste große Hürde. Von VARIO-HAUS haben wir die Grundhülle bekommen, den gesamten Innenausbau haben wir dann selbst organisiert. Eigener Installateur, eigener Fliesenleger — Thomas hat sogar bei der Montage der Wandelemente mitgeholfen. Wir haben die Elemente bewusst ohne Rigipsplatten und Leerverrohrungen bestellt, um erst im Rohbau zu entscheiden, wo jede Steckdose hinkommen soll.
Das war wirklich kein Haus von der Stange — wir haben wirklich alles selbst geplant. – Thomas
Zwei Tage, und das Haus stand
Was uns am meisten überrascht hat: die Geschwindigkeit. Am ersten Tag stand das Grundgerüst, am zweiten Tag war das Dach drauf — fertig. Wer das noch nie gesehen hat, kann sich das kaum vorstellen. Im März haben wir mit dem Keller angefangen und im Dezember sind wir eingezogen. Mit einem Ziegelhaus wäre das so nie möglich gewesen.
Ein Tag das Grundgerüst und am zweiten Tag das Dach — das hat man sich vorher so nicht vorstellen können. – Thomas


Unser Papa baut bei VARIO-HAUS
Kerstins Vater ist seit vielen Jahren Monteur bei VARIO-HAUS — und war schon immer begeistert von seiner Arbeit. Als bei uns der Wunsch nach einem Eigenheim gewachsen ist, war deshalb schnell klar: Wir bauen mit VARIO-HAUS. Durch die Erfahrung von Kerstins Papa wussten wir genau, was möglich ist und worauf es ankommt. Das hat uns von Anfang an ein gutes Gefühl gegeben.
Der Papa ist schon lange in der Branche, hat eigentlich sehr gute Rückmeldungen von den Kunden gehabt — da haben wir gesagt, wir machen das mit ihm. – Kerstin
Offener Raum bis unters Dach
Unser Wohnzimmer ist unser ganzer Stolz — der Raum geht offen bis zum Dach hinauf, mit großen Panorama-Fenstern. Die Planer haben uns anfangs davon abgeraten, aber wir haben uns durchgesetzt. Und wir sind froh darüber, denn es sieht wirklich toll aus. Im Garten haben wir einen Pool mit Steinfilter angelegt, ganz ohne Chlor und Salz — das Wasser hat Trinkwasserqualität. Dazu ein Olivenbaum und ein kleines Gemüsebeet.
Die Planer wollten nicht, dass wir offen haben. Wir haben trotzdem gesagt, wir machen das so — und wir sind zufrieden. – Thomas


Kompromisse finden, aber auch mal stur bleiben
Unser wichtigster Tipp für alle, die bauen wollen: Schaut euch viele Musterhäuser an. Wir waren zum Beispiel überzeugt, dass wir zweistöckig bauen — und erst durch die Besichtigungen haben wir gemerkt, dass ein Bungalow viel besser zu uns passt. Gleichzeitig sollte man kompromissbereit sein und auf die Erfahrung der Planer hören. Aber wenn man etwas wirklich so haben will, sollte man auch mal auf seiner Idee beharren.
Man muss Kompromisse finden, sich teils auf die Planer hören — und wenn man etwas wirklich so haben will, sollte man seine Ideen auch durchboxen. – Thomas
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