Familie Resatz erzählt über ihr VARIO-HAUS

Wenn das eigene Zuhause zum Urlaub wird
Sonntagmorgen heißt bei uns: ein gemütliches Frühstück zu viert, danach Garten, danach Nachmittag genießen. Was als großer Schritt aus unserer Wiener Wohnung begann, ist heute der Ort, an dem wir wirklich runterkommen.
Unser Haus ist ein Rückzugsort. Erholung. Urlaub. – Beatrix
Das Haus war fix – nur der Grund fehlte noch
Wir kommen aus zwei sehr verschiedenen Wohnsituationen: Christoph aus einem Haus, Beatrix aus einer Wohnung mit Kleingarten. Als wir mit unseren zwei Kindern in der Wohnung räumlich an die Grenzen kamen, war für uns eines klar: Wenn es ein Haus wird, dann dieses. Wir hatten uns schon Jahre vor der eigentlichen Bauentscheidung in dieses Modell verliebt – am Ende mussten wir nur noch das passende Grundstück finden.
Wenn wir ein Haus bauen, dann wird es dieses werden. Das Haus war fix. – Christoph


Ein Grundriss, der zu unserem Leben passt
Eine überdachte Terrasse als zweites Wohnzimmer. Ein ebenerdiger Übergang in den Garten. Möglichst wenige Stufen, weil man auch mal älter wird. Das waren unsere Wünsche – und das Haus aus dem Katalog hat sie genau so erfüllt. Innen haben wir uns bewusst für ruhige, neutrale Möbel entschieden und arbeiten mit Accessoires in Beatrix' Lieblingsfarbe Blau. Flexibel genug, dass uns das Zuhause auch in zwanzig Jahren noch gefällt.
Wir wollten unbedingt eine Terrasse, die überbaut ist, wo man geschützt sitzt. Das hat dieses Haus im Katalog sofort geboten. – Beatrix
Eine Bauphase, die wirklich nach Plan lief
Das Dach war am zweiten Tag eingedeckt – genau wie geplant. Die Kommunikation lief sauber, die Handwerker waren freundlich, die Termine wurden eingehalten. Wir haben uns für ein Ausbauhaus entschieden und die komplette Elektrik selbst verlegt. Auch das hat reibungslos funktioniert, weil alle Gewerke gut aufeinander abgestimmt waren.
Alles nach Plan. Die Kommunikation war super, die Leute waren echt nett. Ich kann wirklich nichts sagen. – Christoph


Was wir künftigen Bauherren mitgeben
Wer heute am Anfang eines Hausbaus steht, bekommt von uns drei klare Empfehlungen: Im Vorfeld so viel wie möglich überlegen – das spart später Geld und Nerven. Bei Elektrik und Verrohrung nicht sparen, lieber ein paar Anschlüsse zu viel als zu wenige – wir selbst haben 360 zusätzliche Elektropunkte einplanen lassen und sind heute dankbar dafür. Und: dem eigenen Bauchgefühl vertrauen, wenn man den richtigen Partner gefunden hat.
Überlegt gut, welches Haus ihr baut und wie ihr es baut – damit es wirklich so wird, wie ihr es haben möchtet. – Christoph
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